EINFÜHRUNG MIT ZWINKERSMILEY 😉
Wenn du es checkst, bist du ein (Jugend-)friend!

Digga, die Jugend hängt safe zu viel am Handy – ständig online, alles muss schnell gehen, nix mit chill mal. Wir denken oft, die sind komplett lost, aber to be honest: die ticken halt einfach anders als wir früher. Ist manchmal alles bisschen weird und laut, i guess, aber unterm Strich kriegen die ihren Kram schon irgendwie gebacken.ChatGBT über die Jugend
💡 WERBUNG

Menschen werden auf eure Gruppe nur aufmerksam, wenn ihr
sichtbar seid. Um herauszufinden, wie ihr besser sichtbar werdet, kann ein Perspektivwechsel helfen:
Wie habt ihr zu eurer Gruppe gefunden und was hat euch auf sie aufmerksam gemacht?
Bei Werbung ist es wichtig, dass ihr schaut, welche
Ressourcen euch zur Verfügung stehen. Werben könnt ihr auf bereits
existierenden oder neuen Plattformen und das
gezielt oder nebenbei. Kommt ganz darauf an, wie viele Mitglieder ihr haben und wie viel Zeit ihr investieren möchtet.
Nutzt zu Beginn das, was ihr bereits habt: Website, Sozial Media (Insta) und eure Veranstaltungen. Haltet eure Website und Sozial Media Kanäle aktuell und hinterlegt Kontaktdaten, die regelmäßig gecheckt werden. Wurde eure Startseite zuletzt vor fünf Jahren geupdatet oder euer letzter Beitrag ist aus dem letzten Jahr, dann wird eine interessierte Person denken: Oh, die sind nicht so aktiv, dann suche ich mir eine aktivere Gruppe.
Nebenbei werben könnt ihr immer auf euren Veranstaltungen. Nehmt dazu bereits vorbereitete Flyer oder ein Plakat mit. Vergesst nicht eure Kontaktdaten oder einen QR-Code.
Wollt ihr gezielt werben, können euch die folgenden Listen dabei unterstützen, um eine eigene Werbestrategie auszuarbeiten. Denkt gerne weiter. Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt.
💭 Diese Fragen könnt ihr euch stellen:
ZIELGRUPPE: Wen möchte ich erreichen?
1. Studierende der eigenen Uni
- Erstis
- Studierende, die sich für Menschenrechte und gesellschaftliche Themen interessieren
- Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen
- Studierende aus anderen HSGs
- Austauschstudierende/Internationals
- Studierende, die bisher wenig Berührungspunkte mit Menschenrechten hatten
2. Schüler*innen und junge Erwachsene
- Schüler*innen in Oberstufen
- FSJ- oder BFD-Teilnehmende
- Auszubildende
- Ehemalige Studierende und junge Berufstätige
3. Aktivist*innen und Ortsansässige
- Aktivist*innen anderer NGOs
- Mitglieder lokaler Initiativen und Vereine
- Mitglieder gesellschaftlich engagierten Startups
- Weitere lokal interessierte Personen
WERBEORT: Wo erreiche ich meine Zielgruppe?
1. Studierende der eigenen Uni
- Erstiveranstaltungen, Hochschulgruppenmessen
- Vorlesungen, Uni-Bibliotheken, Mensen, Studierendenwohnheime, AStA, Studierendenwerk
- Fachschaften
- Plena anderer HSGs
- Veranstaltungen für Internationals, Wohnheime
2. Schüler*innen und junge Erwachsene
- Oberstufen
- Seminare für FSJ und BFD, (Berufsorientierungs-)Messen
- Berufsschulen, Ausbildungsmessen
3. Aktivist*innen und Ortsansässige
- NGOs, Initiativen und Vereine
- Startups
- Restaurants, Bars, Veranstaltungsorte
WERBEMAßNAHME: Wie erreiche ich die Zielgruppe am besten?
Nachdem ihr euch nun einige Gedanken dazu gemacht habt, wer eure Zielgruppe ist und wo sie zu finden ist, geht es nun ans Eingemachte: Wie greift ihr sie am besten ab?
Junge Menschen kann man kostengünstig über Sozial Media erreichen. Sozial Media ist aber nichts das nebenbei mal läuft, sondern gepflegt werden muss, damit ihr auch die Reichweite bekommt und halten könnt, um eure Zielgruppe anzusprechen. Wenn ihr einen eigenen Insta-Kanal habt, könnt ihr euch an den Canva Vorlagen von Amnesty orientieren und dem Auftritt anderer HSGs.
Ihr wisst am besten wie ihr junge Menschen ansprecht, denn ihr seid auch die, die Sozial Media in der Freizeit regelmäßig konsumieren. Also traut euch, euren Auftritt der Zielgruppe ‚Jugend‘ entsprechend zu gestalten. Einen Leitfaden zur Sozial Media Benutzung als Gruppe findet ihr im Intranet.
Selbiges gilt für eure Website. Der letzte Beitrag ist aus dem vergangenen Jahr? Dann denken interessierte Menschen, dass ihr nicht aktiv seid. Schreibt und postet regemäßig einen kurzen Rückblick zu euren Veranstaltungen.
Allgemein
- Website updaten
- Regelmäßige Beiträge auf Sozial Media und Website
- Sticker
- Infoplakate (A3) und Flyer (A6) mit den wichtigsten Informationen: Was ist eure HSG? Wie oft und wo trefft ihr euch? Was sind eure Aktionen/Schwerpunkte? Kontaktmöglichkeit angeben und QR-Code zu Sozial Media (wie Instagram) oder eurer Website
- Für Fortgeschrittene: Pressemitteilungen zu euren Veranstaltungen oder Menschenrechtsthemen für die Medien eurer Stadt über euren Presseverteiler
1. Studierende der eigenen Uni
- Einsteiger*innentreffen in euerer HSG
- Pinnwände und Flyerständer an der Uni nutzen
- Flyer verteilen in Mensen, Wohnheimbriefkästen, Fachschaftsräumen, anderen HSG Räumen, Pinnwände in Wohnheimen
- An andere Veranstaltungen dranklinken und 5min Input zu eurer HSG geben
- Profs fragen, ob ihr vor einer Vorlesung kurz eure HSG vorstellen könnt
2. Schüler*innen und junge Erwachsene
- Mails und Flyer an Sekretariate, Schulsozialarbeiter*innen und Schüler*innenvertretungen
- Kontakt zu Freiwilligendiensten und Messen, für Input oder Flyerverteilung oder Mail mit Infos zu eurer HSG
3. Aktivist*innen und Ortsansässige
- In örtliche E-Mail-Verteiler eintragen und aktiv nutzen
- In der Bumble-App ein Profil erstellen
- In Veranstaltungskalender oder Veranstaltungsapps eurer Stadt Gruppentreffen eintragen
- Flyer an NGOs, Initiativen, engagierte Startups und Vereine verteilen, damit sie diese auslegen
- Plakate, Flyer und Bierdeckel an Restaurants, Bars, Veranstaltungsorte