Werde junges Mitglied im Nominierungskomitee bei Amnesty

Du bist Amnesty Mitglied

Das NomKom unterstützt Menschen im Verein bei ihren Kandidaturen (außerhalb der Struktur der Amnesty-Jugend)

Gewählt für 2 Jahre

Maximales Alter bei der Wahl: 25 Jahre

Zusammenarbeit mit 4 weiteren Amnesty Mitgliedern

Nominierungskomitee

Das Nominierungskomitee besteht aus fünf Mitgliedern. Jeweils zwei Mitglieder werden durch die Jahresversammlung und die Mitgliederkonferenz für zwei Jahre gewählt. Der Vorstand benennt ein weiteres Mitglied für zwei Jahre.

Aufgabe gemäß Arbeitsrahmen von Amnesty International Deutschland: Hauptaufgabe des Nominierungskomitees ist es, geeignete Kandidat_innen für folgende Positionen des Vereins zu finden: Vorstand, Lenkungskreis der Mitgliederkonferenz, Antragskommission, Kassenprüfer_innen und Wahlkommission der Jahresversammlung. Darüber hinaus unterstützt das Nominierungskomitee nach Möglichkeit die Findung von geeigneten Kandidat_innen für die anderen sektionsweiten Wahlämter. Dabei wirkt das Nominierungskomitee auf ein angemessen qualifiziertes Kandidat_innenfeld, Vielfalt und ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis hin. Das Nominierungskomitee berichtet der Jahresversammlung und Mitgliederkonferenz regelmäßig über seine Arbeit. Kandidaturen zurückweisen darf es nicht.

Voraussetzungen:
Es gibt keine formellen Voraussetzungen. Die Fähigkeiten und Erfahrungen des Nominierungskomitees sollen folgende Bereiche abdecken:

  • Fundiertes Wissen über die Organisation
  • Erfahrungen in ehrenamtlichen Führungspositionen von Organisationen wie Amnesty International
  • Soziale Kompetenzen
  • Erfahrung in der Berücksichtigung von Diversity-Aspekten
  • Unparteilichkeit in Bezug auf Kandidat*innen und Wahlen

Zeitaufwand:
Die Mitglieder des Nominierungskomitees nehmen an der Jahresversammlung, den Mitgliederkonferenzen und nach Möglichkeit an weiteren Tagungen wie Jugend@Amnesty, Kogruppentreffen und Regionalkonferenzen teil. Das ist zum einen wichtig, um Mitglieder kennenzulernen und möglicherweise an einer Kandidatur interessierte Personen identifizieren zu können. Zum anderen sind Konferenzen eine gute Möglichkeit, um über die Arbeit des Nominierungskomitees zu informieren und für Kandidaturen zu werben. Dabei können sich die fünf Mitglieder die Teilnahme an den genannten Treffen untereinander aufteilen, nicht alle müssen überall teilnehmen. Das Nominierungskomitee trifft sich mindestens zweimal im Jahr, oft im Zusammenhang mit Mitgliederkonferenzen. Auch Telefonkonferenzen sind möglich. Hinzu kommen individuelle Tätigkeiten wie das Überarbeiten von Aufgabenprofilen oder die Kommunikation mit einzelnen Mitgliedern. Der Zeitaufwand ist überschaubar und gut einteilbar.

Reisekosten:
Reisekosten werden gemäß der Reisekostenregelung erstattet.

14. Juli 2026